Abt Dr. Maximilian HEIM OCist vom Stift Heiligenkreuz segnet die Arche

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Frauenkirchen.
 
Manfred Reisner

DIE PRESSE BERICHTET

BVZ

Aus der Kirchenzeitung  |  martinus 3. April 2016

Neue Kapelle privat gebaut

Gemeinsam beten

 

Jeden Tag um 15 Uhr treffen einander Familie Gröss und andere Gläubige zum Rosenkranzgebet. Interessierte sind herzlich eingeladen. Die Kapelle bietet 30 Personen einen Sitzplatz.

                                                                         FOTOS: MANFRED REISNER

 

Fährt man ans Ende von Mönchhof, Richtung Frauenkirchen, befindet sich unmittelbar neben der Bundesstraße eine Architektur in Form eines Bootes, das in der Nacht sogar leuchtet. Das verglaste Objekt ist die „Arche zur göttlichen Barmherzigkeit" und wurde vom Mönchhofer Ehepaar Josef und Irmgard Gröss geplant und umgesetzt. Die beiden gläubigen Winzer hatten schon lange die Idee, ein Wegkreuz oder eine Kapelle zu errichten. Bei einer Pilgerreise nach Italien verriet Josef Gröss seinen Wunsch einem Priester. „Josef, bau' die Kapelle modern und schnell", sagte der und Josef tat. Die „Arche", vom Neusiedler Architekten Hannes Kandelsdorfer nach den Wünschen des Ehepaars umgesetzt, steht seit Dezember am Betriebsgelände des hauseigenen Weinguts. Tag und Nacht ist der Gebetsraum geöffnet und beleuchtet, sogar ein „Drive in" wurde ermöglicht - sprich: man kann mit dem Auto die Kapelle umrunden. „Wie bei McDonald's. Die Jugend will oft nicht mehr aussteigen, sie sollen die Kapelle auch von außen betrachten können", erklärt Irmgard Gröss.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

         Ein Symbol für das "Lebensschiff"                  Josef und Irmgard Gröss

Das Mönchhofer Ehepaar Irmgard und Josef Gröss haben einen Gebets- und Meditationsraum bauen lassen. Die „Arche zur göttlichen Barmherzigkeit" wird gut angenommen.

GERALD GOSSMANN

Kapelle steht jedem offen. Die „Arche" wird gut angenommen. „Am Abend sitzen oft noch Leute drinnen, auch Junge, die es zum Treffpunkt machen und eine halbe Stunde beten", freut sich die Winzerin. „Für jene, die den Wunsch nach Gebet haben, auch wenn keine Kirche mehr offen ist", sei das ideal. Im Zentrum steht das Bild von Jesus, so wie ihn Sr. Faustina bei der Erscheinung 1931 in ihrer Klosterzelle gesehen hat. Vier beleuchtete Tafeln erklären die Bedeutung des Bildes und berichten über die Offenbarung des „Rosenkranzes der Barmherzigkeit" sowie das „Fest der Göttlichen Barmherzigkeit". Ein Klimagerät sorgt für Heizung und Kühlung der Arche.
30 Sitzplätze wurden errichtet.

Jeden Tag treffen einander Familie Gröss und andere Gläubige um 15 Uhr zum Barmherzigkeitsrosenkranz. „Mein Sohn kommt vom Keller, mein Mann vom Weingarten, ich vom Büro und einige andere mit dem Rad. Dann beten wir 20 Minuten."

Du hast mir in die Augen geschaut, Herr -
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© 2016

Musik: Du hast mir in die Augen geschaut, Herr

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